Wohngemeinschaft für Intensiv- und Beatmungspflege

Ein selbstbestimmtes Leben in einer Intensivpflege-WG

In unseren Wohngemeinschaften finden intensivpflegebedürftige Menschen eine freundliche, kleine Gemeinschaft und ein wohnliches Umfeld.
Unsere Wohngemeinschaften für Intensiv- & Beatmungspflege finden Sie an unseren Standorten Bad Segeberg und Schwerin.

Die Wohngemeinschaften auf einen Blick

Gründe für die Beatmungs-Wohngemeinschaften von PNT

Wer auf technische Unterstützung bei der  Beatmung angewiesen ist, ist froh, in einer sicheren Umgebung zu sein. Das bieten unsere Wohngemeinschaften für Intensivpflege- und Beatmungspatienten in Bad Segeberg und Schwerin.

Das Leben in unseren Wohngemeinschaften ist nicht nur eine soziale, sondern vor allem auch eine pflegerische und wirtschaftliche Alternative zur ambulanten oder stationären Versorgung. Das Besondere: Die Bewohner und Angehörigen können ihren Alltag ganz individuell gestalten. Das Zusammenleben bringt Abwechslung und Kontakte.

Auch Freunde sind als Besucher jederzeit herzlich Willkommen.

Vorteile der Intensivpflege-Wohngemeinschaften

Ziele der Beatmungs- und Intenivpflege-WG

Die Bedürfnisse und Anforderungen von Menschen sind vielfältig und unterschiedlich. Für schwerstpflegebedürftige Patienten, die unabhängig von einer stationären Einrichtung betreut werden wollen, hat PNT Pflegedienste ein Wohngemeinschaftskonzept für die ambulante Intensivpflege entwickelt. Auch technologisch abhängige und medizinisch anspruchsvolle Patienten profitieren von unseren Leistungen.

So finden beatmungspflichtige Patienten bei uns eine bedarfsgerechte Lösung. Alle Mitarbeiter unterliegen einem umfassenden Qualitätsmanagement und sind professionell geschult und speziell ausgebildet. Dabei verpflichten wir im Umgang mit den Patienten stets ein Höchstmaß an Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit.

Vergleich der häuslichen Pflege gegenüber
einer Wohngemeinschaft

Häusliche Pflege

In der ambulanten Intensivpflege werden die Betroffenen in ihrer eigenen Wohnung betreut. Das bedeutet, dass kein Umzug notwendig ist und sie in ihrer gewohnten Umgebung leben können. Eine Pflegekraft steht jederzeit für die Betreuung zur Verfügung. Um die Intensivpflege zu ermöglichen, ist es in der Regel notwendig, die Wohnung in ein barrierefreies Appartement umzubauen. Auch alle notwendigen Pflegehilfsmittel, wie Pflegebetten, Mobilisationshilfen und medizinische Geräte, müssen erst angeschafft werden.

Intensiv-Wohngemeinschaft

Jeder Patient hat sein eigenes Zimmer. Für die Intensivpflege stehen in der Regel mehrere professionelle Pflegekräfte zur Verfügung. Das bedeutet, dass Sie mehrere Ansprechpartner vor Ort haben. Obwohl das Team größer ist als in der häuslichen Pflege, entsteht eine enge Bindung zwischen dem Patienten und dem Pflegepersonal. In der WG kann es zusätzliche Mitarbeiter geben, die für die Hauswirtschaft zuständig sind. In den Wohngemeinschaften ist es auch möglich, dass Sie sich als pflegende Angehörige in die Intensivpflege einbringen. Die Fachkräfte vor Ort werden Sie bei den Maßnahmen individuell anleiten.

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